Bereits drei Jahre lang hatten wir das Glück, uns stets auf die Hilfe von Unmengen von großartigen freiwilligen Mitarbeitern verlassen zu können, die uns mit Spaß, Freude und Tatendrang zur Seite standen. Jedes Jahr sind es 80 bis 100 wackere Helfer, an die all unser DANK geht. All jenen, die uns nun erneut oder zum ersten Mal im vierten Jahr zur Seite stehen werden, danken wir jetzt schon mal im Voraus.
Außerdem gilt unser besonderer Dank der gesamten Amaliendorfer Feuerwehr, dem Amaliendorfer Bürgermeister, Karl Prohaska, der Waldviertler Blueslegende Zappa, der wunderbaren Gemeinde Amaliendorf im Allgemeinen, und an all unsere Freunde, die uns stets tatkräftigst unterstätzen.
Insbesondere sind wir dem Viertelfestival - Waldviertel 2006 und Willi Lehner von der Kulturvernetzung Niederösterreich zu Dank verpflichtet - ohne ihre Hilfe wären wir nicht weit gekommen. Für die darauffolgenden Jahre gilt unser Dank der Kultur Niederösterreich und Hofrat Mag. Andreas Lebschik, ohne die wir uns in den darauffolgenden Jahren nur schwer zurecht gefunden hätten.
Zuletzt und doch am allerwichtigsten geht ein Riesendankeschän an all die wunderbaren Gäste, die das Festival vom ersten Moment an zu etwas Besonderem haben werden lassen.
Bald wird zum vierten mal gewackelt bis die Steine singen. Unsere Freude ist ungetrübt, unsere Verwunderung darüber, wie es jedes Jahr aufs neue funktioniert, ist ungebrochen. Wir freuen uns wie am ersten Tag über Eure Reaktionen, an der wundervollen Stimmung am Festival selbst.
Mittlerweile läßt sich schon ein bisschen was über das Festival sagen. Die Geschichte vom Beginn des Festivals hat sich natürlich nicht verändert. Im Sommer 2005 hatte Pauli die Idee, ein eigenes Festival zu veranstalten. Ein Festival, das so günstig ist wie geht, bei dem es nicht um Gewinn geht, und das dennoch dem Publikum die bestmögliche Musik bietet.
Bald darauf, saßen wir zusammen und begannen mit Begeisterung damit, das Ganze in die Tat umzusetzen. Es wurde geredet, gelacht, geraucht, Musik gehört und getrunken. Aus all den Ideen und (sehr vielen) Hirngespinsten kristallisierte sich dann am Ende das, was durch Euch zum ersten Wackelsteinfestival wurde.
Das Eigenartigste, Wunderbarste und Überraschendste für uns war: alles hat funktioniert und das erste Festival wurde zu einem unglaublichen Erfolg! So sehr, dass wir fünf schon am ersten Tag verblüfft mit tellergroßen Augen dastanden und Schwierigkeiten hatten, Worte für unsere Freude und Begeisterung zu finden. Die haben wir übrigens immer noch.
Es schien so surreal, was hier geschah, und dadurch umso wunderbarer, dass die darauffolgenden Jahre dem ersten um nichts nachstanden. Es kamen noch mehr liebe Leute, soviel mehr teilweise, dass unsere Planung immer wieder auf die Probe gestellt wurde. Im ersten und zweiten Jahr ging uns jeweils beinahe das Bier aus bis, gerade rechtzeitig, die Nachlieferung kam - beide Male sprangen Gäste einfach auf, um uns beim Tragen der Fässer zu helfen - quer durch die Tanzenden, die im Sprung auswichen und uns zulächelten. Beim dritten Mal hatten wir für ausreichend Bier gesorgt - aber wohl auch nur deshalb, weil das Wetter nicht ganz so heiß war, denn der Ansturm übertrag wiederum bei weitem unsere Erwartungen.
Es gäbe noch unzähliges zu beschreiben, doch wichtig ist das Erlebnis, und das erfährt man am besten aus erster Hand.
Wir sind die Mädel und Burschen, die aktiv Spaß daran haben, das Wackelsteinfestival in die Tat umzusetzen und zu organisieren.
| Paul Dangl Pauli ist der Mensch, der die Idee zu diesem Festival hatte. Er ist selbst ein Musiker und hat bereits auf den Bühnen vieler Festivals gestanden. Das Wackelsteinfestival stellt seinen Versuch dar, zu der Musikszene in Österreich auch als Veranstalter etwas beizutragen - ein Ausflug an neue Ufer, wie für uns alle. |
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| Madeleine Kufner das unermüdliche Organisationstalent, ohne das unser Fest nicht weit gekommen wäre. eine angenehme Mischung aus Realist und Träumerin, der wir alle so manchen ideenreichen Impuls aber auch den einen oder anderen sanften Schubs in die richtige Richtung verdanken. |
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| Andreas Neumeister ein Rockpoet mit berauschtem Herzen und ernüchternd klarem Blick - die starke Stimme in unserem Rudel sowohl nach außen als auch nach innen. wie Pauli ebenfalls für die Bühne geboren und nun, als Veranstalter, einmal auf der anderen Seite des Flusses. |
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| Klara Schiffermüller Auch im dritten Jahr ist unser Team wieder etwas größer geworden. Nachdem uns Klara schon in den ersten beiden Jahren Know-How, Gedanke und Tat geholfen hat, sind wir glücklich, sie nun voll und auf zu unserem munteren Haufen zählen zu können. Wir sind damit wieder ein Stückchen an Freude und Gespür für Musik reicher geworden. |
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| Michael Reiter Spätestens wenn Michi den Raum betritt, geht die Sonne auf. So selten ist es, ihn ohne Lächeln auf den Lippen zu sehen, daß ich mich eigentlich gar nicht mehr daran erinnern kann. Abgesehen von dem frischen Wind, den sein Erscheinen bringt, ist er ein begnadeter Grafiker und Photograph, der bereits 2006 unsere Folder entworfen hat. Seit Anfang 2007 ist er nun so richtig offiziell bei uns dabei. |
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| Rainer Kaltenbaek etwas über sich selbst zu schreiben birgt immer die Gefahr, zu dick oder zu dünn aufzutragen. ich belasse es daher bei einer recht allgemeinen Charakterisierung, die auch zum Photo passt:
wehe dem, der mir meine zigarette nimmt |
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| Alexander "James" Würrer nach langen Jahren in Wien hat James es endlich wieder geschafft, sein Leben in's Waldviertel zu verlagern, wo er dabei ist seinen Traum zu verwirklichen. Obwohl auch Pauli, Michi und ich Waldviertler sind, stellt James sicher unseren direktesten Draht zu unseren Heimatgefilden dar. Zusammen mit Zappa war es seine Idee, das Festival beim Amaliendorfer Wackelstein steigen zu lassen. |
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