Cross the Wedges Klangfarbe Headway Austria G4S Schremser Bier Hauptsponsoren
Wem wir danken

Fünf Jahre lang hatten wir nun schon das Glück, uns stets auf die Hilfe von Unmengen von großartigen freiwilligen Mitarbeitern verlassen zu können, die uns mit Spaß, Freude und Tatendrang zur Seite standen. Auch dieses Jahr waren es wieder ca. 90 wackere freiwillige Helfer, und ihnen wie auch jenen der letzten Jahre gilt wie immer eine Rieseportion DANK von unserer Seite. Ohne Euch geht gar nichts!

 

Außerdem gilt unser besonderer Dank der gesamten Amaliendorfer Feuerwehr, dem Amaliendorfer Bürgermeister, Karl Prohaska, der Waldviertler Blueslegende Zappa, der wunderbaren Gemeinde Amaliendorf im Allgemeinen, und an all unsere Freunde, die uns stets tatkräftigst unterstätzen.

 

Im jetzt fünften Jahr des Festivals (nachdem wir 2010 ein Jahr pausiert hatten) haben wir es zum ersten Mal ohne Förderung versucht - zum Einen, weil wir die Möglichkeit haben wollten, Rücklagen zu bilden (das geht nämlich nicht bei den meisten Förderungen), damit wir nicht jedes Jahr vor Angst schlottern müssen, wenn Gewitterwolken am Himmel aufziehen - zum Anderen, weil wir mal sehen wollten, wieviel man mit purem Idealismus in der heutigen Welt noch erreichen kann.

 

Und siehe da, es hat funktioniert, und zwar mit kräftiger Unterstützung all jener Bands, die heuer bei uns aufgetreten sind. Sie haben das finanzielle Risiko mitgetragen, und im schlimmsten Fall wären sie ohne Gage und nur mit Spritgeld nach Hause gefahren. Gottseidank ist es nicht so gekommen. Alles hat funktioniert, und durch die vielen Gäste, die sich nicht von ein paar Wolken haben abschrecken lassen, können wir allen Musikern heuer faire Gagen auszahlen. Das Wackelsteinfestival 2011 war praktisch ein Gemeinschaftsprojekt der Folkszene Österreichs, und jeder Gast, jeder Mithelfer, jeder Musiker hat seinen oder ihren Beitrag dazu geleistet - an Euch alle danke!!

 

Dennoch wollen wir an dieser Stelle jenen Förderstellen danken, die uns in den letzten Jahren einen guten Start ermöglicht haben. Allen voran dem Viertelfestival - Waldviertel 2006 und Willi Lehner von der Kulturvernetzung Niederösterreich - ohne ihre Hilfe hätten wir damals vielleicht gar nicht angefangen. Für die Jahre zwei, drei und vier des Festivals gilt unser Dank der Kultur Niederösterreich und Hofrat Mag. Andreas Lebschik.

 

Zuletzt und doch am allerwichtigsten geht ein Riesendankeschän an all die wunderbaren Gäste, die das Festival vom ersten Moment an zu etwas Besonderem haben werden lassen.

 


Über das Festival

Nach einem Jahr Pause gab es 2011 endlich das fünfte Wackelsteinfestival - wieder einmal wurde gewackelt bis die Steine sangen.

 

Dieses Jahr sind wir besonders glücklich, dass alles funktioniert hat. Wie ich oben angemerkt habe, haben wir es dieses mal ohne Förderung geschafft, und trotz schlechter Wetterprognose sind viele von Euch gekommen und haben damit geholfen, dass es auch 2012 wieder ein Festival geben wird. Wir entschuldigen uns nochmal dafür, dass es 2010 nicht funktioniert hat - uns fehlte einfach die Zeit. Kinder, Studium, lange Auslandsaufenthalte, alles trug dazu bei - aber wir konnten es doch nicht ganz lassen, und 2011 ist zu einem der schönsten Festivals bisher geworden.

 

Mittlerweile läßt sich schon einiges über das Festival sagen. Die Geschichte vom Beginn des Festivals hat sich natürlich nicht verändert. Im Sommer 2005 hatten Madeleine Kufner und Paul Dangl die Idee, ein eigenes Festival zu veranstalten. In Andreas Neumeister, Alexander Würrer und mir (Rainer Kaltenbaek) fanden sie begeisterte Freunde, die bereit waren, mit ihnen diese Idee Wirklichkeit werden zu lassen. Ein Festival sollte von Anfang an idealistisch sein - es geht nicht um Geld oder Ruhm - es geht darum einige tolle Tage mit herausragender Musik zu haben, die heimische Musikszene zu unterstützen, und allen zu zeigen, wie viel man mit ein wenig Energie und viel Idealismus auf die Beine stellen kann.

 

Bald darauf, saßen wir zusammen und begannen mit Freude damit, das Ganze in die Tat umzusetzen. Es wurde geredet, gelacht, geraucht, Musik gehört und getrunken. Aus all den Ideen und (sehr vielen) Hirngespinsten kristallisierte sich dann am Ende das, was durch Euch zum ersten Wackelsteinfestival wurde.

 

Das Eigenartigste, Wunderbarste und Überraschendste für uns war: alles hat funktioniert und das erste Festival wurde zu einem unglaublichen Erfolg! So sehr, dass wir fünf schon am ersten Tag verblüfft mit tellergroßen Augen dastanden und Schwierigkeiten hatten, Worte für unsere Freude und Begeisterung zu finden. Die haben wir übrigens immer noch.

 

Es schien so surreal, was hier geschah, und dadurch umso wunderbarer, dass die darauffolgenden Jahre dem ersten um nichts nachstanden. Es kamen noch mehr liebe Leute, soviel mehr teilweise, dass unsere Planung immer wieder auf die Probe gestellt wurde. Im ersten und zweiten Jahr ging uns jeweils beinahe das Bier aus bis, gerade rechtzeitig, die Nachlieferung kam - beide Male sprangen Gäste einfach auf, um uns beim Tragen der Fässer zu helfen - quer durch die Tanzenden, die im Sprung auswichen und uns zulächelten. Beim dritten Mal hatten wir für ausreichend Bier gesorgt - aber wohl auch nur deshalb, weil das Wetter nicht ganz so heiß war, denn der Ansturm übertraf wiederum bei weitem unsere Erwartungen.

 

Es gäbe noch unzähliges zu beschreiben, doch wichtig ist das Erlebnis, und das erfährt man am besten aus erster Hand. Oder Ihr seht Euch die Photos an.


Über uns

2011 hat sich ein Kern von drei Leuten herauskristallisiert, die weiterhin das Wackelsteinfestival organisieren - natürlich mit unglaublich viel Hilfe von Freunden, Musikern, Mithelfern, Sponsoren und nicht zuletzt Festivalbesuchern. Doch irgendwer muss letztlich die Verantwortung tragen und notfalls Geld lassen, falls es mal schief gehen sollte. Im folgenden also ein klein wenig über uns drei, die viel Freude daran haben, das Wackelsteinfestival zu organisieren.


Madeleine Kufner

das unermüdliche Organisationstalent, ohne das unser Fest nicht weit gekommen wäre. eine angenehme Mischung aus Realist und Träumerin, der wir alle so manchen ideenreichen Impuls aber auch den einen oder anderen sanften Schubs in die richtige Richtung verdanken.



Andreas Neumeister

ein Rockpoet mit berauschtem Herzen und ernüchternd klarem Blick - die starke Stimme in unserem Rudel sowohl nach außen als auch nach innen. wie Pauli ebenfalls für die Bühne geboren und nun, als Veranstalter, einmal auf der anderen Seite des Flusses.



Rainer Kaltenbaek

etwas über sich selbst zu schreiben birgt immer die Gefahr, zu dick oder zu dünn aufzutragen. ich belasse es daher bei einer recht allgemeinen Charakterisierung, die auch zum Photo passt:

 

wehe dem, der mir meine zigarette nimmt



Frühere Vorstandsmitglieder

Über die Jahre waren einige Leute im Vorstand unseres kleinen Vereins (Duine de Dan) - immer wieder sind Freunde dazu gekommen oder haben sich wieder anderen Dingen gewidmet.


Paul Dangl

Pauli ist selbst ein herausragender Musiker (Geige) und hat bereits auf den Bühnen vieler Festivals gestanden. Das Wackelsteinfestival war eine Idee von ihm und Madeleine. Das Wackelsteinfestival stellte seinen Versuch dar, zu der Musikszene in Österreich auch als Veranstalter etwas beizutragen - ein Ausflug an neue Ufer, wie für uns alle.



Klara Schiffermüller

Auch im dritten Jahr ist unser Team wieder etwas größer geworden. Nachdem uns Klara schon in den ersten beiden Jahren mit Know-How, Gedanke und Tat geholfen hat, waren wir sehr glücklich, sie im dritten und vierten Jahr zu unserem munteren Haufen zählen zu können. Wir sind damit ein Stückchen an Freude und Gespür für Musik reicher geworden.



Michael Reiter

Spätestens wenn Michi den Raum betritt, geht die Sonne auf. So selten ist es, ihn ohne Lächeln auf den Lippen zu sehen, daß ich mich eigentlich gar nicht mehr daran erinnern kann. Abgesehen von dem frischen Wind, den sein Erscheinen bringt, ist er ein begnadeter Grafiker und Photograph, der bereits 2006 unsere Folder entworfen hat. Seit Anfang 2007 ist er nun so richtig offiziell bei uns dabei.



Alexander "James" Würrer

nach langen Jahren in Wien hat James es endlich wieder geschafft, sein Leben in's Waldviertel zu verlagern, wo er dabei ist seinen Traum zu verwirklichen. Obwohl auch Pauli, Michi und ich Waldviertler sind, stellt James sicher unseren direktesten Draht zu unseren Heimatgefilden dar. Zusammen mit Zappa war es seine Idee, das Festival beim Amaliendorfer Wackelstein steigen zu lassen.