Pholc [18h30 - 20h00]

Mittlerweile ist es zu einer bewährten Tradition geworden, dass wir das Wackelsteinfestival zur Einstimmung mit traditionellen Folktunes eröffnen. Das fünfte Wackelsteinfestival wird dabei den vorangegangenen um nichts nachstehen.
Pholc ist ein Waldviertler Irish Folk Quartett, dessen Repertoire Balladen und muntere Liebeslieder ebenso umfasst wie kraftvolle Tunes die ins Tanzbein fahren. Die Band hat bereits viele Auftritte vor heimischem Publikum bestritten und hat Ende 2010 ihre zweite CD, “Follow on”, herausgebracht. Wir freuen uns, sie am Wackelsteinfestival zu sehen, und wir werden zu ihrer Musik schwingen und tanzen, wenn es zum fünften Mal heißt: Wackeln bis die Steine singen! | |
Hotel Palindrone [20h45 - 22h15]

Hotel Palindrone ist eine absolute Ausnahmeband, die rund um die Welt für Furore sorgen. Sofort ins Auge sticht, dass die Musiker meisterhaft auf mehr Instrumenten spielen, als die meisten Leute ohne viel Nachdenken aufzählen könnten. Mit dieser Virtuosität verbinden sie unbeschwert verschiedenste europäische Folktraditionen mit Einflüssen aus Jazz und Klassik. Leidenschaftliche Improvisation trifft auf leicht tanzenden Groove und paart sich mit viel Freude und Spaß auf der Bühne und im Publikum.
Schon im ersten Jahr des Wackelsteinfestivals hat Hotel Palindrone die Zuschauer ausnahmslos begeistert. Am ganzen Gelände wurde spontan angefangen zu tanzen, die Stimmung explodierte, und wir Veranstalter standen mit Freudentränen in den Augen dort und bestaunten, was da passierte. Heuer, zum fünfjährigen Jubiläum, durfte Hotel Palindrone nicht fehlen. | |
The Black White Gray [23h00 - 00h30]

The Black White Gray ist eine fünfköpfige Salzburger Cover-Band, die sich den golden blühenden Jahrzehnten des Rocks verschrieben hat. Zum einen bestechen sie durch ihre authentische Darbietung von Legenden wie Led Zeppelin, Jimi Hendrix und The Doors, aber auch durch ihr vielfältiges Repertoire, das sich wie das Who is Who der Rockgeschichte liest, vom King of Rock n Roll über den Wüstenrock von Queens of the Stoneage bis zu Indie-Aushängeschildern wie den Strokes, Franz Ferdinand oder den Arctic Monkeys. The Black White Gray zaubern den Altvorderen ein selig-verklärtes Lächeln ins Gesicht und zeigen indes auch den Jüngeren, was eben gerade nicht Musik von gestern ist. Let the good times roll! | |