Während der Open Stage geben wir unsere Bühne für alle frei, die gerne im Rahmen unseres Festes ihren eigenen musikalischen Beitrag leisten wollen.
Mittlerweile haben sich bereits folgende Bands/Solokmusiker angemeldet:
Anita Edelmaier (Songwriterin)
Sara Fichtenbauer (Songwriterin / Fingerpicking)
Die Maqama (Folk)
Fiddle'ma (Folk)
Damit ist die Zeit der Openstage voraussichtlich schon recht gut ausgefüllt. Falls sich dennoch noch Lücken auftun sollten, und Ihr Interesse an einem kurzen Auftritt auf der Ope Sstage haben, meldet Euch am besten entweder im Vorhinein oder direkt am Festival per E-Mail bei Florian (Floh) Kargl (florian.kargl@gmx.at). Wir möchten uns im Vorhinein schon entschuldigen, falls jemand von Euch gerne auftreten würde, aber kein Platz mehr frei ist.
Wir freuen uns auf jeden von Euch - falls Ihr Fragen habt, werden entweder Florian oder wir sie gerne beantworten.
| The Irish Rovers of Budapest [17h30 - 19h00] Patrick McMullan hat seit den 70er Jahren mit den Größen der britischen und irischen Musikszene zusammengearbeitet. In den letzten zehn Jahren hat er sich musikalisch seiner irischen Wurzeln besonnen. Diesen Wurzeln entsprossen, in Harmonie mit dem herausragenden ungarischen Fiddler Peter Pejtsik, Ferenc Torma und Nicole Janß, die Irish Rovers of Budapest. Mit selten gehörten Irish Folk & Pubsongs sowie mitreißenden Jigs & Reels eröffnen sie das Hauptprogramm des vierten Wackelsteinfestivals. |
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| Danar [19h45 - 21h15] Diese junge Band aus Polen, deren Name „fremd“, „barbarisch“ bedeutet, greift traditionelle irische und keltische Tunes auf, um ihnen dann auf spielerische Art einen neuen Schliff zu verpassen. Vieles entsteht in Improvisation, in welche die vier jungen Musiker die unterschiedlichsten Einflüsse weben. Rockig, jazzig, osteuropäisch, swingend, wohin sie der Moment auch tragen mag, wir werden gespannt an ihren Lippen und Saiten hängen. |
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| Ranarim [22h00 - 23h30] Nachdem wir uns letztes Jahr mit Phønix erstmals musikalisch nach Skandinavien begeben haben, geht es heuer noch ein Stückchen weiter in den Norden. Ranarim bringt uns mit viel Frische traditionelle schwedische und mittelalterliche Melodien und Balladen. Die perfekt harmonierenden Stimmen Ulrikas und Johannas bilden den Kern, um den sich die kraftvoll tanzenden Rhythmen und Melodien entfalten. Hier fügen sich die Fäden der Zeit in ein dichtes musikalisches Gewebe, das bereits Zuschauer rund um die Welt in seinen Bann gezogen hat. Obwohl sie stets dem Herzen der traditionellen Stücke nahe bleiben, hat ihnen ihre poppige Weise, altes neu zu interpretieren, den Ruf eingebracht, die Antwort des schwedischen Folks auf ABBA zu sein. |
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| Monn Turonn [00h15 - 01h45] Bei Monn Turonn haben sich alle Bandmitglieder sowohl dem Jazz als auch der Folkmusik verschworen. Wir folgen ihnen, während sie diese beiden scheinbar so verschiedenen Stilrichtungen verschmelzen, lassen uns von druckvoller Percussion in Richtung Südeuropa treiben, wo uns die begnadete venezianische Sängerin und Jazzimprovisatorin Francesca Viaro mit Liedern aus Asturien, Galicien und Italien fesselt. Eines der musikalischen Highlights des Festivals. Lasst uns die Mittelmeersonne genießen, versüßt durch eine leichte Brise vom anderen Ufer des Atlantiks |
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